GEBHARDT installiert Defibrillatoren

Versteckte Lebensretter für schnelle Hilfe in Notfällen

Defibrillatoren verhindern bei Herzrhythmusstörungen eine Sauerstoffunterversorgung des Gehirns und damit neurologische Schäden. Um im medizinischen Ernstfall optimal reagieren zu können, hat das Ersthelferteam bei GEBHARDT nun Defibrillatoren in den Standorten installiert.

Allein in Deutschland sterben 100.000 Menschen an plötzlichem Herzstillstand in Folge von Herzrhythmusstörungen. Der unerwartete Herz- und Kreislaufstillstand führt bereits nach ein bis zwei Minuten zur Bewusstlosigkeit und ohne Hilfe sinkt die Überlebenschance des Patienten, mit jeder weiteren Minute um bis zu 12 Prozent. Ein Defibrillator kommt beim Kammerflimmern oder -flattern zum Einsatz und sorgt durch die gezielt abgegebenen Stromstöße für ein Abbrechen der fehlerhaften Herzarbeit. Mit erfolgreicher vorausgehender und anschließender Herzdruckmassage und Beatmung nimmt das Herz dann wieder einen gleichmäßigen Rhythmus auf und der Kreislauf kommt wieder in Schwung.

Um im Falle des Falles richtig handeln zu können, hat GEBHARDT in den Standorten Cham und Altenmarkt Defibrillatoren installiert. In den kommenden Wochen werden die Ersthelfer im Gebrauch des Geräts geschult. Das Projekt war ein Anliegen des Betriebsrats und eine Anregung aus den Gefährdungsbeurteilungen in den Werken und in der Verwaltung, die in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden.

Für Dr. Andreas Sachs war die Beschaffung der Defibrillatoren ebenfalls eine Herzens-Angelegenheit: „Im Ernstfall kann man so auch ohne medizinische Vorkenntnisse sofort professionelle Hilfe leisten.“

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