Ladungsträger mit dem i-Tüpfelchen

Automatisierung, Industrie 4.0 und Robotik gewinnen in Zeiten von Ressourcenknappheit und Fachkräftemangel auch in der Logistikbranche immer mehr an Bedeutung. Das traditionsreiche Unternehmen GEBHARDT Logistic Solutions GmbH entwickelt und produziert seit 190 Jahren Ladungsträger und forscht mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie an intelligenten Lösungen und neuen Geschäftsmodellen. Vor allem in den Bereichen Automotive, E-Commerce und Food & Retail sind GEBHARDT-Produkte mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Modulare Behälterkonzepte und multifunktionale Sonderladungsträger sorgen für mehr Flexibilität in der Fertigung und Kosteneinsparungen. Durch die hochwertigen Materialien und spezielle Konstruktion sind die Ladungsträger stapelbar und im Leerzustand verdichtbar – ideal für effizienten Transport und Lagerung, auch in Hochregallägern. Im Rahmen des Forschungsprojekts iSLT.NET informiert der Projektleiter auf dem Messestand zu den Themen Behälterkonfiguration und Tracking.

GEBHARDT stellt auf der LogiMAT 2019 zwei Neuheiten für die Sektoren Food und Retail vor: Der branchenübliche Rollbehälter wurde von Grund auf überarbeitet und noch stabiler konstruiert. Durch die reduzierte Höhe der Rollplatte ist der Behälter für die Verwendung in automatische Fördersysteme angepasst. Für ruhiges Fahrverhalten auf Förderanlagen können die Aufsteckwände optional mit einem zusätzlichen Bügel befestigt werden. Mit einer passenden Systempalette aus reibungsarmen und stabilem Hartholz sind die Rollbehälter auch in vollautomatisierten Hochregallägern einsetzbar. Die zweite Produktneuheit stellt der konfigurierbare Thermobehälter Isotec TBX für temperaturgeführte Waren dar. Der Ladungsträger profiliert sich künftig mit verbessertem Korrosionsschutz, optimiertem Gewicht und Ergonomie. Der GEBHARDT Isotec TBX präsentiert sich auf der Messe mit i-Tüpfelchen: Der Behälter ist vernetzt und meldet beispielsweise Temperatur, Füllstand und vieles mehr über eine gesicherte Cloud an ein Tablet. 

Am zweiten Messetag wird iSLT.NET-Projektleiter Martin Graßl mit Prof. Dr. Sebastian Meißner vom Technologiezentrum Produktions- und Logistiksysteme (TZ PULS) um 11.30 Uhr im Forum A, Halle 1 zum Thema „Logistik 4.0 – Tracking für mehr Transparenz in der automobilen Supply Chain“ informieren.

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